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Hansestadt Bremen
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Die Hansestadt Bremen ist das ideale Ziel für Genießer und Flaneure. Sie hat einen historischen Marktplatz mit seinen Attraktionen Rathaus, Dom und stolzen Roland, verwinkelte Gassen im Schnoorviertel, schöne Bürgerhäuser aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, tolle Museen und angesagte Boutiquen im Viertel Ostertor-Steintor sowie viele andere Orte zum Erholen an der Weser (Entfernung: ca. 70 km).

 

Marktplatz

Er ist das Herz der Hansestadt und Bremens "Gute Stube". Er wird von dem gotischen Rathaus mit der Weserrenaissance-Fassade und dem Roland im Nordosten, dem Schütting im Südwesten, dem Haus der Bürgerschaft im Südosten und einer Reihe prächtiger Giebelhäuser gesäumt. Früher war der Marktplatz ein Ort des Handels, des Gemeindlebens und der Gerichtsbarkeit. Die heutigen Höhepunkte auf dem Platz sind der alljährliche Weihnachtsmarkt und der "Kleine Freimarkt".

Der im Jahr 1404 errichtete Roland, der eine der ältesten und mit seiner stattlichen Höhe von 5,50 m auch eine der repräsentativsten Rolandstatuen ist, und das Rathaus, erbaut in den Jahren von 1405 bis 1410, wurden im Jahr 2004 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Roland und Rathaus gelten als Zeugnis für bürgerliche Souveränität im Römischen Reich.

 

Böttchenstraße

Sie ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt und die heimliche Hauptstraße von Bremen mit traditioneller Backsteinarchitektur und modernen Elementen - ein 110 m langes Gesamtkunstwerk. Der Kaffeebaron Ludwig Roselius - Erfinder von Kaffee Hag - hat in den 1920er Jahren nach und nach den ganzen Straßenzug aufgekauft und hier seinen Architektur gewordenen Lebenstraum realisiert. Er ließ den alten Bestand abreißen und gab den Auftrag für eine neue Bebauung nach seinen Ideen, die stark von seinem Freund Bernhard Höttger, einer der eigenwilligsten und umstrittensten Künstler seiner Zeit, beeinflusst waren. 1944 legte ein Bombenangriff das neu entstandene, geschlossene Häuserensemble fast vollständig in Schutt und Asche. Nach dem Krieg wurde es nahezu originalgetreu wieder aufgebaut. Heute findet man hier u. a. Geschäfte, Restaurants, das Casino Bremen, das Paula-Modersohn-Becker-Museum und das berühmte Glockenspiel.

Passage vom Marktplatz zur Weser

 

Schlachte

Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bremischer Haupthafen und Löschplatz für Waren aus aller Welt ist sie heute Bremens beliebteste Flaniermeile und ultimatives Bummellantenparadies mit Kneipenflair. Hier kann man historische und moderne Schiffe auf der Weser sehen und vielfältige Gastronomie erleben - Biergärten mit 2.000 Sitzplätzen im Sommer. Hier weht der wahre Friesengeist. Während der Sommermonate kann man an der Schlachte auch jeden Sonnabendvormittag auf dem Kajenmarkt Antikes und Trödel erwerben.

Bürgermeister-Smidt-Straße

 

Überseemuseum

Als "Städtisches Museum für Natur-, Völker- und Handelskunde" im Jahre 1896 gegründet, bietet es heute auf rund 10.000 qm ein beeindruckendes Bild von unserem Planeten. Ausstellungsthemen, wie z. B. Migration, Menschenrechte, Klimawandel, Kommunikation, werden hier interaktiv erlebbar gemacht.

Bahnhofsplatz 13, www.uebersee-museum.de

 

Kunsthalle Bremen

Träger der Kunsthalle ist der 1823 gegründete Kunstverein der Stadt Bremen. Hier sind Meisterwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart, auch wichtige Objekte zeitgenössischer Kunst zu sehen. Schwerpunkt ist die franzözische und deutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Des Weiteren beherbergt es eines der größten Kupferstich-Kabinette Europas.

Am Wall 207, www.kunsthalle-bremen.de

 

Universum

Das im Jahr 2000 eröffnete Mitmachmuseum in Form einer großen, silbernen Metallmuschel bietet auf rund 4.000 qm eine gut gemachte Dauerausstellung zu den Themen Mensch, Erde und Kosmos. Es gehört heute zu den erfolgreichsten Wissenschaftsmuseen in Deutschland. Hier erlebt man Wissenschaft als spannendes Abenteuer mit mehr als 250 Exponaten im ScienceCenter. In 2007 wurde die Anlage um den "Entdeckerpark" und die "Schaubox" erweitert.

Wiener Str. 2, Info: 0421/33460

www.usc-bremen.de

 

 

 

 

 

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